ASBEST GEFAHR
SCHIMMEL GEFAHR
Asbest: Gefährlich und immer noch in Gebäuden weit verbreitet
Schimmel: Gefährlich und bei Gebäudeschäden vorhanden
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ASBEST:
Gefahrstoff und Gesundheitsgefahr
Asbest ist ein mineralisches Material, das aufgrund seiner Hitzebeständigkeit und Festigkeit in der Bauindustrie weit verbreitet war. Besonders in den 1960er und 1970er und bis zum Jahr 1993, fand Asbest breite Anwendung in Isolierungen, Dachmaterialien, Fassaden, Fenstern, Türen, Fliesenkleber sowie Dach- und Fußböden. Ebenso in Heizungsanlagen, Heizkörpern, an Decken oder Wänden, Fassadendämmungen und Putz. Asbestzementrohre für Wasser-und Abwasserleitungen. Allerdings wurde schnell erkannt, dass Asbest gesundheitliche Gefahren birgt.
Die Gefahren des Asbests liegen vor allem in den feinen Faserpartikeln, die eingeatmet werden können. Diese Partikel gelangen in die Lunge und können zu schwerwiegenden Erkrankungen wie Asbestose, Lungenkrebs und dem seltenen Krebs Mesotheliom führen. Selbst eine geringe Exposition kann langfristige gesundheitliche Auswirkungen haben, weshalb der Umgang mit Asbest strengen Vorschriften unterliegt.
Es ist von entscheidender Bedeutung, Asbest in älteren Gebäuden sachgemäß zu identifizieren und zu entfernen. Fachleute sollten mit der Überprüfung und Sanierung beauftragt werden, um sicherzustellen, dass die Gesundheit der Anwohner nicht gefährdet wird. Eine erhöhte Sensibilisierung für die Risiken von Asbest ist wichtig, um mögliche Gesundheitsprobleme zu vermeiden.
Ein vollständiges Asbestverbot erfolgte in Deutschland im Jahre 1993. Ein EU-weites Verbot folgte im Jahre 2005.
Im Jahr 2020 war die Asbestbelastung in Deutschland weiterhin sehr hoch.
Schätzungen zufolge waren auch 2020 noch rund 30 Millionen Tonnen Asbestprodukte in Deutschland verbaut.
SCHIMMEL:
Gesundheitsgefahr
Schimmel ist ein Sammelbegriff für mikroskopisch kleine Pilze, die sich bei ausreichender Feuchtigkeit auf organischen Materialien vermehren. Er erscheint meist als fleckiger Belag in unterschiedlichen Farben wie schwarz, grün, grau oder weiß und wächst häufig unbemerkt, da er sich auch unter Oberflächen ausbreiten kann. Schimmel entsteht vor allem dort, wo Feuchtigkeit länger vorhanden ist, etwa durch Kondenswasser, schlechte Belüftung oder Wasserschäden. Neben der sichtbaren Veränderung der betroffenen Flächen gibt Schimmel oft einen muffigen Geruch ab und kann sowohl Materialien angreifen als auch die Gesundheit von Menschen beeinträchtigen.
Schimmel stellt eine Gesundheitsgefährdung dar, weil er Sporen und andere Schadstoffe an die Raumluft abgibt, die beim Einatmen in den Körper gelangen. Diese können die Atemwege reizen und Beschwerden wie Husten, Schnupfen, Atemnot oder brennende Augen verursachen. Häufig treten auch allergische Reaktionen auf, zum Beispiel Niesen, Hautreizungen oder tränende Augen. Bei längerer oder intensiver Belastung kann Schimmel bestehende Erkrankungen wie Asthma verschlimmern oder zu chronischen Atemwegsproblemen führen. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen sowie Personen mit Allergien oder einem geschwächten Immunsystem. Zusätzlich kann Schimmel die Bausubstanz angreifen, indem er Materialien wie Putz, Holz oder Tapeten zersetzt, was langfristig zu Schäden am Gebäude führt.
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